Begrüßung neu zugezogener Bürger

Begrüßung der neu zugezogenen Bürger im Gemeindebereich Aidhausen

durch den Bürgermeister Dieter Möhring

Am letzten Tag im Februar lud der Bürgermeister die zugezogenen Bürger im Gemeindebereich Aidhausen ein, um ihnen die Gemeinde und deren Struktur und Möglichkeiten zu erklären und näher zu bringen. Die Gemeinderäte organisierten hierzu Kaffee und Kuchen. In gemütlicher Runde sollten sich die Neubürger wohlfühlen. Besonders begrüßte er den neuen Pfarrer Mariusz Falk, der offiziell seit 25. Januar 2015 die Pfarreiengemeinschaft Aidhausen-Riedbach betreut und im Pfarrhaus Aidhausen eingezogen ist.

Bürgermeister Möhring erklärte den Anwesenden die Einwohnerentwicklung sowie die Infrastruktur im Gemeindebereich. Die Gemeinde umfasst 6 Orte mit insgesamt 1870 Einwohnern. Er wies auf die Internetseite der Gemeinde hin, auf der die Bürger zahlreiche Hilfestellungen und Wegweiser für die verschiedenen Anlaufstellen sowie Informationen hinsichtlich Termine und Veranstaltungen ersehen können. Jede zugezogene Familie erhielt eine Begrüßungsmappe mit wichtigen Informationen der Gemeinde.

Er erklärte ferner, dass die Gemeinde die Kosten der Nutzung des Kindergartens für die ersten drei Monaten übernimmt.

Auf die Bausanierungsunterstützung von Wohneigentum durch die Gemeinde wies er hin, ebenso auf die Förderung beim Kauf von Leerständen.

Der Radweg von Aidhausen bis zum Ellertshäuser See wurde bereits fertiggestellt. Dieser Weg soll bis Hofheim (z.B. Schwimmbad Besuch u.a.) weiter ausgebaut werden.

Der Breitband-Anschluss wird in den nächsten 10 Monaten zum größten Teil für alle zur Verfügung stehen.

Mit Stolz berichtete Bürgermeister Möhring, dass die Gemeinde Aidhausen 2012 und 2014 den Staatspreis von Bayern erhalten hatte.

Vor der Pause zeigte er noch einen Kurzfilm für die Haßberge und den Gemeindebereich Aidhausen.

Nach der Pause kamen Vertreter verschiedener Vereine und Einrichtungen im Gemeindebereich zu Wort und berichteten von ihrem Gemeinde- und Vereinsleben.

Nebenbei durften die Kinder mit Gemeinderäten im Feuerwehrauto eine Spritztour machen.

Am Ende starte noch ein Luftballonwettbewerb. Hier bekam jeder neue Bürger einen Luftballon an dem er einen Zettel mit seiner Anschrift hängte und anschließend in die Luft steigen ließ.

 
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