Theater in Nassach

Klick zur VergrößerungNassach hat die Theatersaison 2014/2015 im Gemeindebereich eröffnet.

Mit dem Dreiakter „Die zauberhafte Glaskugel“ hatten die Nassacher „Jotznosen“ ihr Publikum wieder bestens unterhalten. Tränen flossen vor Lachen und der Beifall nahm kein Ende für dieses gelungene Theaterstück.

Es begann mit den zwei Schwestern, Lina und Veronika Schick, die beide ihr Quartier in einem alten Eisenbahnwagen am Ortsrand aufgeschlagen hatten. Den Lebensunterhalt verdienten sie sich mit Wahrsagen und gepantschtem Wunderwasser. Allerdings mit den hellseherischen Fähigkeiten der Schwestern war nicht weit her. Mit einem Trick gelangen Sie an Informationen und zogen damit ihren ahnungslosen Kunden das Geld aus der Tasche. Der gutgläubige Briefträger Heini stellte täglich seine schwer gefüllte Posttasche bei den Schwestern ab, damit er sie nicht zum entfernten Aussiedlerhof mitschleppen musste. Die in der Tasche noch befindlichen Briefe wurden von den Schwestern „fachmännisch“ über Dampf geöffnet. So gelangen sie an so manches Geheimnis, dass Sie für Ihre Zwecke verwenden konnten.

Klick zur VergrößerungSpielfreudige Akteure in treffend besetzten Rollen präsentierten dieses begeisternde Laientheater. Als naiver aber dennoch gewitzter Postbote spielte sich Rainer Schwappacher in die Herzen des Publikums. Auch Marco Gräf, glänzte in seiner Rolle als glatzköpfiger Junggeselle, der das Jucken seiner Glatzenperücke kaum verbergen konnte. Klick zur VergrößerungAls geldgieriger Bürgermeister überzeugte Martin Kell, der sich am Ende des Stückes zwar unfreiwillig aber doch zu seinem Sohn bekannte. Renate Guthardt als eifersüchtige Ehefrau, Michaela Schwappacher als lustige Witwe und Verena Baumeister als Chefin des Wellnesshotels überzeugten das Publikum von ihren Auftritten. Als wahrsagende Kräuterhexen spielten sich Karin Heumann

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