Kirchplatz-Einweihung in Aidhausen im Mai 2015

Mit einem feierlichen Gottesdienst und einem anschließenden Festakt weihte die Evangelische Kirchengemeinde das im Rahmen der Dorferneuerung neu gestaltete Kirchenumfeld der Kirche St. Martin in Aidhausen ein.

Beteiligte

Pfarrer Volker Klemm, während dessen Amtszeit in Aidhausen das Projekt angestoßen worden war, gratulierte zur geglückten Neugestaltung. „Die Aidhäuser Bürger sind eine starke und zielstrebige Gemeinschaft, die tatkräftig umsetzt, was sie sich vorgenommen hat“, bescheinigte er seinen ehemaligen Gemeindegliedern ihr Durchhaltevermögen.

Bald recht viele Gebrauchsspuren, wünschte Klaus Eiring der neuen Anlage. Der Architekt bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit. Die beauftragten Handwerker hätten eine qualitativ hochwertige Arbeit geleistet, lobte Eiring.

Gäste auf dem neuen Kirchplatz

„Wer ist eigentlich Jesus?“ – dieser Frage gingen Dekan Jürgen Blechschmidt und Pfarrerin Melanie von Truchseß in einem Zwiegespräch während des Gottesdienstes nach. Passend zum Anlass der Feier zeichneten sie das Bild von Jesus als Verbindung zwischen Himmel und Erde – der Sohn Gottes als Symbol für einen barrierefreien Zugang zum Himmel. Barrieren hätten in der Kirche nichts verloren, sagte Blechschmidt, weder menschliche noch bauliche.

Der Posaunenchor Aidhausen, kräftig unterstützt von Bläsern aus Friesenhausen, schmückte den Gottesdienst und den anschließenden Festakt musikalisch aus.

 
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