Ehrenabend 2015 in der Pfarrscheune in Nassach

Bürgermeister Dieter Möhring lobte die Ehrenamtlichen in der Gemeinde Aidhausen für ihr außerordentliches Engagement.

Klick zur VergrößerungOhne das Engagement der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger würden die Lichter ausgehen!“ Das weiß Bürgermeister Dieter Möhring ganz genau.

In der Pfarrscheune in Nassach fand heuer nach zwei Jahren wieder ein Ehrenabend statt, der Personen der politischen Gemeinde Aidhausen eine Anerkennung zu kommen ließ, die sich in verschiedenen Bereichen durch ihr ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft verdient gemacht haben und so gelebte Solidarität beweisen. „Gegen Kritik kann man sich wehren, Lob muss man aushalten können!“ mit diesem Zitat unterstrich der Bürgermeister seine Würdigung der Geehrten.

Durch die Arbeit dieser Personen und Gruppen werden in unserem täglichen Umfeld Aufgaben und Dienste erledigt, die eine Kommune so nicht leisten kann, sagte Dieter Möhren und dankte auch im Namen des Gemeinderates.

Musikalisch begleitet wurde dieser Ehrenabend von Jutta Meierott mit dezenter Musik am Klavier.

Dieter Möhring wünschte sich für die Zukunft, dass diese Aufgaben, die diese Personen leisten nicht nur auf wenigen Schultern liegen bleibt, sondern, dass sich genügend Schulter zu Verfügung stellen. Dieses Ziel beinhaltet eine Dorfkultur und die Lebensqualität einer Gemeinde.

Klick zur VergrößerungBesonderen Respekt brachte der Bürgermeister den örtlich ehrenamtlichen Betreuern für die Asylbewerber in der Großgemeinde. Er hob dabei die außergewöhnliche Arbeit von Conny Mahr, Petra Krug, Moni und Harald Schneider (alle Happertshausen), Isolde Markert, Kristina Räder (Friesenhausen), Manfred Mees, Ludwig Bulheller (Aidhausen) und Anneliese Reinig (Nassach) hervor.

Klick zur Vergrößerung„Ehre, wem Ehre gebührt“, dies trifft besonders auf solche Leute zu, die in den Vereinen und Gremien langjährig tätig sind, so aus Aidhausen Oskar Schüssler, Helene Röhner, Christine Fuhl und Ruth Schwappach; aus Kerbfeld Fridolin Göller und Norbert Bock; aus Happertshausen Heinrich Grünewald, Stefan Krug, Robert Krug, Anna Krug, Ludwig Willner, Oswald Volk, Andreas Blenk, Udo Klarmann; aus Friesenhausen Wolfgang Günzler, Reinhold Mahr, Robert Markert; aus Rottenstein Georg Scholl und Olga Eiring sowie aus Nassach Georg Zitzmann und Claudia Schwab. Gewürdigt wurden auch die langjährigen Blutspender aus der Gemeinde: Jürgen Sauerteil aus Rottenstein (100 Blutspenden), Karl Glaser aus Aidhausen (125) und Back aus Happertshausen (125).

 
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